NodeSource Debian Repository

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Falls jemand von euch Debian nutzt und gescheite Node.js-Pakete will:

Chris Lea, der schon seit Jahren die (fast) offiziellen Ubuntu-Pakete von Node.js betreut, ist der Firma NodeSource beigetreten und die stellt jetzt ein Repository mit (im Gegensatz zu den originale Debian Sourcen) aktuellen Node.js-Paketen zur Verfügung:

https://nodesource.com/blog/chris-lea-joins-forces-with-nodesource

(“nodejs” ist auch in Debian Jessie (testing) und Wheezy (stable/backports) enthalten, dort aber in einer etwas älteren Version)

R.I.P. Apple Aperture

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Ende 2005 kündigte Apple Aperture 1.0 an. Lightroom von Adobe ließ noch auf sich warten, und so war Aperture im Prinzip die einzige Möglichkeit für die Entwicklung und Bearbeitung von RAW-Fotos.

(Bild: apple.com)

Ein durchdachtes (und im Laufe der Versionen weiterentwickeltes) Verwaltungskonzept, ein brauchbarer RAW-Konverter und gute Bearbeitungsmöglichkeiten machten es zu meinem Mittel der Wahl für die Bearbeitung und Katalogisierung aller Fotos (hauptsächlich die meiner Canon EOS 400D).

Noch bis Mitte 2011 gefiel mir die Bibliothek und die Farbwiedergabe besser als die des inzwischen sehr viel weiterentwickelten Lightrooms, aber kurz danach bin auch ich umgestiegen, vor allem wegen der (inzwischen!) höheren Qualität des in Lightroom integrierten Adobe Camera RAW, der Objektivkorrektur (in Aperture überhaupt nicht vorhanden) und Rauschunterdrückung (in Aperture fast unbrauchbar).

Ungefähr seitdem gab es für Aperture keine nennenswerten Upates, die genannten Features wurden nicht eingebaut, stattdessen eher in Richtung iCloud-Integration entwickelt. Gerüchteweise hätte es vielleicht irgendwann ein “Aperture X” geben können, aber mit der Ankündigung der Photos App war klar, dass Apple sich wohl weg von der professionellen RAW-Software und hin zur Consumer-orientierten Bilderverwaltung entscheidet. Das ist völlig legitim, aber trotzdem schade, denn jetzt hat Lightroom überhaupt keine (ernstzunehmende) Konkurrenz mehr.

Auch wenn es inzwischen überholt und die Entwicklung eingestellt ist – Aperture war ein tolles Programm, mit dem ich die vergangenen 8 Jahre ca. 80% meiner Fotos entwickelt habe.

PGP Key Transition: 24C8CE3F → C02A6A60

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Mein bisheriger PGP-Schlüssel stammt noch aus der Zeit meiner Facharbeit, also von Anfang 2000. Zeit ihn durch einen neuen zu ersetzen, einen mit stärkerer Verschlüsselung (4096 Bit).

Falls ihr mir etwas verschlüsselt schicken wollt, bitte in Zukunft den neuen Schlüssel verwenden (Download oder vom Public Key Server).

Alter Schlüssel:

pub   1024D/24C8CE3F 2000-01-31
      Key fingerprint = 4B6B 8D2D 692E C20C AC80  D98D F4E0 FF10 24C8 CE3F

Neuer Schlüssel:

pub   4096R/C02A6A60 2014-03-29
      Key fingerprint = 653E FE2F 98D5 3D04 D41C  E0F2 8CA2 3480 C02A 6A60

Der öffentliche Teil davon kann z.B. so mit GnuPG importiert werden:

gpg --keyserver pgp.mit.edu --recv-key C02A6A60

Workshop Food Photography

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Fotograf Cliff Kapatais bietet Workshops zu den verschiedensten Themen an. Z.B. einen Food Photography-Workshop im Lightbox-Project Studio in Wien.

Tausende Fotos auf Instagram, Facebook und Co beweisen: Food Photography ist voll im Trend. Unter den Fotos tummeln sich neben sehr guten Exemplaren aber auch viele, die nicht gerade Gusto aufs Essen machen. Daher servieren wir in unserem Vier Gänge Menü eine Anleitung, wie Essen am Foto ebenso schmackhaft aussieht wie in Natura. Oder sogar besser.

Alle Fotos

RAW oder JPEG?

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Jaja, ich weiß, “die beste Kamera ist die, die man dabei hat”. Aber wenn’s nicht (nur) um Schnappschüsse geht, bevorzuge ich wann immer möglich die DSLR und das RAW-Format. Eindrucksvolles Beispiel:

Original:

So kommt das Bild aus der Kamera. Standard-Einstellung für RAW-Entwicklung. So hätte auch die JPEG-Datei ausgesehen, wenn die Kamera sie gespeichert hätte (Canon EOS 60D, EF-S 10-22mm bei 10mm, f/8, 1/1250s, ISO 100):

Relativ dunkel, um fast zwei Blendenstufen unterbelichtet, aber das ist gewollt, um zu vermeiden, dass die Wolken nicht ausgefressen werden und als weißer Brei enden.

Bearbeitet:

In Lightroom ein wenig entzerrt, mit der Lichter/Schatten-Funktion das Gebäude aufgehellt und allgemein Farben und Helligkeiten angepasst:

Dieses Maß an Nachbearbeitung wäre mit einem JPEG-Bild nie möglich gewesen, und bei der ausschließlichen Verwendung von JPEG in der Kamera (und Standardeinstellungen bei der Belichtung) wären die Wolken zu hell und der Vordergrund irreparabel zu dunkel gewesen.

Gerade bei Motiven mit hohem Dynamik-Umfang lohnt sich das RAW-Format besonders, damit kann (!) man sowohl in hellen als auch in dunklen Bereichen, einiges mehr rausholen als mit JPEG.

Noch mehr Bilder aus Irland

nginx and WebSockets

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As of version 1.4, nginx is capable of forwarding WebSocket requests, so it can be used as a reverse proxy for HTTP, HTTPS, WS and WSS.

Example Backends

  • WebSocket server, running on ws://ws1.example.com:10080
  • HTTP server (for fallback), running on http://ws1.example.com:10080

This is a typical scenario given by Engine.IO, which provides a WebSocket server with HTTP fallback.

Goal

  1. WebSocket Proxy: forwards ws|http://ws.example.com to ws|http://ws1.example.com:10080 (WebSocket and HTTP requests)
  2. WSS SSL Endpoint: forwards wss|https://ws.example.com to ws|http://ws1.example.com:10080
  3. Path Rewriting: forwards wss|https://ws.example.com/services/myservice to ws|http://ws1.example.com:10080
  4. Load Balancing and Sticky Sessions: like 3., but forwards to three wsX servers, with one client always being forwarded to the same server

1. WebSocket Proxy

Simple forwarding of unencrypted HTTP and WebSocket to a different host:

server {
    listen       80;
    server_name  ws.example.com;

    location / {
        access_log off;
        proxy_pass http://ws.example.com:10080;
        proxy_set_header X-Real-IP $remote_addr;
        proxy_set_header Host $host;
        proxy_set_header X-Forwarded-For $proxy_add_x_forwarded_for;

        # WebSocket support (nginx 1.4)
        proxy_http_version 1.1;
        proxy_set_header Upgrade $http_upgrade;
        proxy_set_header Connection "upgrade";
    }
}

2. WebSocketSecure SSL Endpoint

The proxy is also an SSL endpoint for WSS and HTTPS connections. So the clients can use wss:// connections (e.g. from pages served via HTTPS) which work better with broken proxy servers, etc.

server {
    listen       443;
    server_name  ws.example.com;

    ssl on;
    ssl_certificate ws.example.com.bundle.crt;
    ssl_certificate_key ws.example.com.key;
    ssl_session_timeout 5m;
    ssl_protocols  SSLv2 SSLv3 TLSv1;
    ssl_ciphers  HIGH:!aNULL:!MD5;
    ssl_prefer_server_ciphers   on;

    location / {

        # like above

    }
}

3. WSS Proxy with Path Rewriting

Like above, but HTTPS and WSS endpoints are not “/” but “/services/myservice/”. So something like wss://api.example.com/services/myservice can be done.

server {

    # like above

    location /services/myservice {
        access_log off;
        proxy_pass http://ws1.example.com:10080;
        proxy_set_header X-Real-IP $remote_addr;
        proxy_set_header Host $host;
        proxy_set_header X-Forwarded-For $proxy_add_x_forwarded_for;

        # WebSocket support (nginx 1.4)
        proxy_http_version 1.1;
        proxy_set_header Upgrade $http_upgrade;
        proxy_set_header Connection "upgrade";

        # Path rewriting
        rewrite /services/myservice/(.*) /$1 break;
        proxy_redirect off;
    }
}

4. Load Balancing

Like 3., but there are three WS backends (ws1, ws2, ws3). Each client must always be forwarded to the same backend (e.g. when using HTTPS requests).

upstream webpush {
    ip_hash;
    server ws1.example.com:10080;
    server ws2.example.com:10080;
    server ws3.example.com:10080;
}

server {

    # like above

    location /services/myservice {

        proxy_pass http://webpush;

        # the rest, like above

}

Issues

  • Old WebSocket versions (hixie-76) are not supported by nginx (this is no issue, because even mobile clients implement hybi-10/RFC 6455 now)
  • Not tested with Engine.IO’s FlashSocket fallback module
  • Not tested how nginx performs with > 30.000 connections

Konzert: Stefan Fußeder – Durch Zeit und Raum – unterwegs mit dem Akkordeon

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Konzertplakat

Stefan Fußeder (Akkordeon), Johanna Hüttenhofer-Fußeder (Gesang), Konstanze Hüttenhofer (Gesang), „Absolute Folk“

Stefan Fußeder präsentiert virtuos sein Können und beweist die Vielfältigkeit seines Repertoires. In der ersten Konzerthälfte werden vor allem klassische Stücke zu Gehör gebracht, von Bach bis Rossini. Dabei zeigt sich, dass das Akkordeon auch als Begleitinstrument für klassischen Gesang überzeugt.

Nach der Pause ist Stefan Fußeder als Teil der Band Absolute Folk zu hören, die mit Volksmusik aller Herren Länder begeistert.

Freitag, 19.07.2013, 20:00 Uhr
Heftergewölbe, Kirchplatz 3, 83224 Grassau (Karte)

Weitere Informationen auf Facebook

Ausprobiert: Koken – Creative website publishing

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Nur zufällig habe ich davon mitbekommen, aber umso interessanter klingt es:

Koken is a free system designed for photographers, designers, and creative DIYs to publish independent websites of their work.

Oder anders gesagt: ein System, das jeder auf seinem Server installieren kann und damit sehr einfach Fotos, Texte und Medien schön präsentieren kann.

Koken

Features

  • Sehr gut gemachtes HTML5-Backend (“Library”) zum Upload und zum Verwalten von Bildern, Videos, Texten und Einstellungen
  • Bilder können in Alben organisiert werden, die öffentlich oder “unlisted” sind, d.h. nur mit einem bestimmten Link gefunden werden können
  • Favoriten und “Featured”-Bilder, Tags, Kategorien
  • Diashow für Alben und ein HTML5 Videoplayer ist auch dabei
  • Textseiten (“Essays”) mit eingebetteten Bildern und Videos
  • 8 schöne, responsive Themes sind dabei (eigene Themes gehen auch)

Besonderheiten

  • Hochgeladene Bilder werden je nach Ansicht automatisch skaliert
  • Unterstützung von HiDPI (Retina-Displays, z.B. iPad)
  • Schöne, SEO-konforme URLs
  • Durchdachtes Caching, inkl. Apache/nginx-Rewriting (damit PHP nicht jedes Mal aufgerufen werden muss)
  • Ein Plugin für den Upload aus Adobe Lightroom gibt es auch schon

Verfügbarkeit

Kein Open Source, aber kostenlos, und das bleibt angeblich auch so. Die drei Entwickler wollen ihr Geld durch andere Produkte, Plugins und Support verdienen.

Für die Installation wird eine kleine PHP-Datei auf den Webspace kopiert, die ermittelt ob alles da ist (PHP 5.2, MySQL 5, ImageMagick oder GD) und dann den Programmcode reinkopiert und konfiguriert. Kein frickeliges Module-Raten oder Config-Dateien durchforsten.

Fazit

Koken wirkt sehr elegant, stabil und von Anfang an durchdacht. Die Bedienung macht wirklich Spaß, und die damit erstellten Websites können sich sehen lassen.

Ich werde damit definitiv mal experimentieren, als Foto-Portfolio-Seite macht es einen wirklich guten Eindruck!

Koken Website
Theme Demo-Site

Buenos Aires

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El Caminito

El Caminito, eine Fußgängerzone im Stadtteil La Boca mit bunten Häusern, Handwerksmärkten, vielen Touristen und natürlich Straßenmusikern und -Tänzern.

Tango y Fútbol

Zwei kulturelle Ereignisse, die in Argentinien zusammenkommen: Tango und Fußball. Hier sogar gleichzeitig in einer Bar in La Boca.

Bandoneón

Das Bandoneon ist das typische Tango-Instrument – erfunden und gebaut wurde es in Deutschland Anfang des 20. Jahrhunderts.

Avenida 9 de Julio

Avenida 9 de Julio ist die angeblich breiteste Straße der Welt. Diese Aufnahme entstand von der Mitte der Straße, an der der Obelisk von Buenos Aires steht.

Sweets

San Telmo ist ein alter Stadtteil im Südosten der Stadt. An Wochenenden befindet sich in den Straßen ein großer Handwerksmarkt. Straßenverkäufer verkaufen Süßigkeiten.

La Hoguera Tango

Die Gruppe La Hoguera Tango tritt in San Telmo auf und spielt Stücke von Gardel, Piazzolla usw. Ringsherum stehen Marktstände und Tische von Bars und Restaurants.

Mafalda Statue

Zu Ehren des Zeichners Quino wurde eine Statue der Comicfigur Mafalda aufgestellt. Die in Argentinien beliebten Comicstrips wurden in Zeitungen abgedruckt und erzählen die Geschichte des Mädchens Mafalda, die für Weltfrieden, Gerechtigkeit und Demokratie eintritt, schlauer ist als ihre Eltern und Suppe hasst.

El Ateneo Grand Splendid

El Ateneo Grand Splendid befindet sich im Stadtteil Recoleta und warf früher ein Theater, später ein Kino und seit 2000 eine große und schöne Buchhandlung.

Lining Up for the Bus

Busfahren in Buenos Aires ist ein Abenteuer, faszinierend hier vorallem auch, dass an den Haltestellen ausnahmslos und unaufgefordert Warteschlangen gebildet werden, sobald mehr als eine Person auf einen Bus wartet.

Subte Musicians

Auch in der U-Bahn (“Subte”) werden nicht nur Süßigkeiten, Taschentücher und sonstiger Kleinkram verkauft, sondern auch Musik gemacht. Hier sogar mit E-Gitarren und Verstärker.

Estación Retiro

Estación Retiro, der Bahnhof von Retiro, ist einer der größten Bahnhöfe des Landes.

Puente de la Mujer

In Puerto Madero steht die Frauenbrücke (Puente de la Mujer), die für Fußgänger die beiden Seiten des alten Hafens verbindet. Die Hafengebäude werden inzwischen nicht mehr als solche genutzt, sondern wurden vor wenigen Jahren zu einem neuen Stadtteil mit Lofts, Büros, Restaurants und Hotels umgestaltet.

Constitución

Einfache Wohnungen im Stadtteil Constitución, von der Autobahn aus gesehen.

Fruit Shop in Belgrano

Tree House

Guanahaní

Ituzaingó

Flickr-Set: Buenos Aires