Sonstige Instrumente, Musiker und Randgruppen
Warum hasst man das Banjo sofort?
Spart Zeit.
Woran erkennt man die unterschiedlichen Banjolieder?
Am Titel.
Woran erkennt man, dass die Bühne waagerecht ist?
Der Banjospieler sabbert aus beiden Mundwinkeln.
Bassist zum Schlagzeuger: „Was ist eigentlich eine Synkope?“
Schlagzeuger: „Deine Eins!“
Ein Hellseher geht zu einem Rock-Konzert um etwas neues auszuprobieren: er will die Gedanken der Musiker sehen, während sie spielen.
Er sieht sich den Gitarristen an. Der denkt beim Solo: „Dieses geile Chicken da unten werde ich gleich nach dem Konzert vernaschen.“
Er sieht sich den Drummer an. Der denkt: „Mann, jetzt ne Pizza, aber eine Jumbo-Pizza mit sooo viel Käse!“
Der Hellsehr sieht sich den Bassisten an. Der denkt:„A-A-A-A-A-A-A-A; D-D-D-D-D-D-D-D; C-C-C-C-C-C-C-C-…“
Intervalle
- Primzahl: Monoton
- Sekunde: Zeitdauer, die ein Bratscher braucht, um zwei aufeinanderfolgende Töne der Tonleiter zu treffen.
- Sesterz: Preis im alten Rom für den Sieger eines Musikerstreites.
- Quartier: 1/4 Hähnchen
- Quintessenz: Das „tatü tata“ an und für sich
- Sext: mehrköpfiger Geschlechtsverkehr mit Schaumwein
- Sepptime: Auftritt von Kasperles Freund im Kasperltheater
- Oktave-Maria: kirchliche Buße
Zwei Orchestermitglieder beim Bergsteigen:
Auf dem Gipfel angekommen, möchte der eine das Echo ausprobieren und singt ein lautes, volles G.
Das Echo kommt zurück – Gis, einen Halbton höher!
Meint der andere: „Kein Wunder, auf dem nächsten Gipfel steht ein Kreuz…“
Kontrabassist in der Theorieprüfung.
Prüfer: Nennen Sie die Subdominante von F-Dur.
Kontrabassist: Wieso? F-Dur ist doch die Subdominante.
Ohne Bassus kein Lassus (gemeint ist Orlando di Lasso)…
Treffen sich drei alte Schulfreunde nach langer Zeit wieder.
Fragt der erste den zweiten: „Na und was hast du in der langen Zeit gemacht, die wir uns nicht mehr gesehen haben?“
Darauf dieser: „Ich habe BWL und Managment in Oxford un Cambridge studiert und bin jetzt Großaktionär an der Börse“.
Ersterer: „Und was hast du mit dem Rest deines Geldes gemacht?“
Darauf der Brooker: „Für den Rest habe ich mir ein hübsches Haus, eine Yacht und einen Porsche gekauft“.
Gespannt fragt der Brooker den ersten: „ Und du, was ist mit dir? Was hast du die ganze Zeit gemacht?“
Darauf dieser:“ Ich habe Informatik studiert und in die neuen Medien investiert. In meiner Firma arbeiten 600 Leute für mich“.
Brooker: „Und der Rest?“
Informatiker: „Den Rest habe ich in Gold und Edelsteinen angelegt. Außerdem habe ich meinen eigenen Chauffeur, einen S-Klasse Merzedes, mein eigenes Privatflugzeug und meinen eigenen Golfplatz.
Interessiert wenden sich der Brooker und der Informatiker an den Dritten: „Und was hast du gemacht“
Darauf dieser: „Ich habe Kirchenmusik studiert und mit meinem Geld habe ich mir ein paar Turnschuhe gekauft“.
Die anderen beiden erstaunt: „Und der Rest?“
Kirchenmusiker: „Der Rest… ja, den Rest haben die Eltern dazu gegeben“.
Wie bringt man zwei E-Gitarristen dazu, unisono zu spielen?
Man erschießt einen.
Wieviele E-Gitarristen braucht man im 22. Jhdt., um einen Beleuchtungskörper zu wechseln?
Fünf. Einer der den Beleuchtungskörper wechselt und vier, die sich aufregen, dass die guten alten Glühbirnen viel besser waren.
Wie bringt man einen E-Gitarristen dazu, leiser zu drehen?
Gib ihm ein Notenblatt.
Wie wechselt ein E-Gitarrist eine Glühbirne?
Er hält die Glühbirne in die Fassung und die Welt dreht sich um ihn.
Was ist ein Gentleman?
Jemand der Akkordeon spielen kann, es aber nicht tut.
Arzt: „Sie haben nur noch fünf Monate zu leben!“
Musiker: „Wovon denn?“
Wie nennt man einen Musiker ohne Freundin?
Obdachlos…
Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?
„Was ist denn das für eine sch… Musik hier!“
Was ist der Unterschied zwischen einem Schlagzeuger und einem Drum-Computer?
Der Drumcomputer wird nicht schneller.
Und die Gemeinsamkeit?
Beide haben kein Gehirn…
Im stockdunklen Wald treffen sich ein Hase und eine Schlange. Beide sehen nichts vor Dunkelheit. Fragt der Hase die Schlange:
„Kannst Du erraten, wer ich bin?“
Die Schlange bemustert ihn mit der Zunge und meint:
„Hhmm, du hast Fell… einen Stummelschwanz… und große Ohren – du bist ein Hase!“
„Richtig“, sagt der Hase, „jetzt bin ich dran!“
Der Hase untersucht die Schlange: „Hhhmm… du bist kalt… du hast keine Eier… und du hast keine Ohren. Es gibt nur eine Möglichkeit: Du bist der creative director einer Plattenfirma…“
Parsival ist eine Oper, die um sechs anfängt, und wenn man nach drei Stunden auf die Uhr schaut, ist es zwanzig nach sechs…
Eine Gruppe kommt in ein Hotel und trägt sich am Empfang ein. Als die Gäste auf den Zimmern sind, stellt der Hotelier fest, daß bei drei Gästen kein Beruf eingetragen wurde und schickt den Pagen hinterher.
Der kommt nach ein paar Minuten zurück und verkündet: „Musiker, alle drei!“
Fragt der Hotelier: „Hast Du sie gefragt?“
„Nee“, meint der Page,„das war eindeutig. Der erste hat sich die Schuhe an der Gardine abgeputzt, der zweite hat ins Waschbecken gepinkelt und der dritte hat laut gerufen: ‚Ist denn hier nichts zum Ficken da?‘“
Woran erkennt man, daß ein Schlagzeuger an die Tür klopft?
Er wird schneller…
Der Starkritiker einer angesehenen Zeitung verpaßt in einem kleinen Provinzstädtchen seinen Anschlußzug. Wie er so überlegt, was man machen könnte, kommt ihm die Idee, doch in die Oper zu gehen. Es gibt (Name einer Oper mit Tenorsolo) und unser Held bekommt tatsächlich noch eine Restkarte für die erste Reihe des ausverkauften Hauses. Der Tenor, ein alter Mann, total abgesungen, singt sein Solo. Anschließend donnernder Applaus, „Bravo“-Rufe, Schreie: „Da Capo! Da Capo“ (nochmal, nochmal).
Der Kritiker versteht nichts.
Als der Tenor unter großen Mühen nochmals sein Solo gesungen hat und das Publikum es ihm mit brausendem Applaus dankt, wiederum mit Zwischenrufen: „Da Capo!…“, wendet sich der Kritiker an seinen wild klatschenden Nachbarn und fragt: „Na hören Sie mal, der Mann ist doch grottenschlecht! Wieso wollen die Leute ihn da denn nochmal hören?“
Darauf der Nachbar begeistert: „Ja, das wissen wir schon lange, aber heute machen wir ihn fertig!“
Wie heißen die Typen, die immer mit den Musikern zusammen sind?
Bassisten…
Eine Jazzband spielt.
Bassist zum Pianisten: „Pssst, Du, wo sind wir?“
Pianist: „Geht Dich doch nichts an!“
Probe in der Jazz-Band. Der Drummer tippt den Bassisten an und fragt: „Pst! Hilf mir mal! Was sind eigentlich Tschangeto-Sticks?“
Darauf der Bassist irritiert: „Wieso fragst Du mich?! Du bist doch der Drummer! Wie kommst Du eigentlich darauf?“
Da zeigt der Drummer in die Partitur auf eine Stelle, wo steht: „Change to sticks“…
Die drei Lügen eines Gitarristen:
- „Im nächsten Song spiele ich kein Solo!“
- „Ich brauch‘ doch kein Stimmgerät – ich kann das auch ohne!“
- „Ich hör‘ mich nicht!“
Die drei Lügen eines Musikers:
- „Ich ruf‘ Dich an!“
- „Wir machen wieder was zusammen!“
- „Der Scheck ist schon unterwegs!“
Zeitungsannonce: Streichquartett sucht Cellisten und zwei Geiger…
Kürzeste Zeitungskritik: Claudia M. gab im Wiener Musikvereinssaal ein Konzert am Klavier. Warum?
Das Konzert war beendet, und zwei Logendiener applaudierten heftiger als alle anderen. Die Leute im Umkreis lächelten den beiden Musikenthusiasten anerkennend zu – bis einer der beiden die Hände sinken ließ und der andere ihm zurief:
„Klatsch doch, du Idiot. Noch eine Zugabe, und die erste überstunde ist fällig…“
An der Tür des Saales hing ein Schild: „Hunde müssen draußen bleiben.“
Nach dem Konzert konnte man die handschriftliche Ergänzung lesen: „Der Tierschutzverein“.
Was man heute Rap-Musik nennt, hieß früher Stottern und war heilbar…
Radioansage von Peter I. Tschaikowskis „Nußknackersuite“: Die Kollegen versuchen vorher, den Ansager fertigzumachen: „Daß Du aber nicht ‚NußKACKERsuite‘ sagst!“.
Der Ansager schwitzt, reißt sich aber zusammen: „Werte Damen und Herren, hören Sie nun die Nußknacker-suite“ …Lächeln in die Kulissen… „von Peter Scheißkowski!“
Wie viele Sinfonien hat Beethoven geschrieben?
Vier – die Dritte, die Fünfte, die Sechste und die Neunte.
Wie viele Sinfonien hat Bruckner geschrieben?
Eine – und die zehnmal.
Was ist die Gemeinsamkeit von Kondom und Dirigent?
„Mit“ ist sicherer, „ohne“ schöner…
„Kennst du die Geschichte, in der der Dirigent mit ‚nem Strick in den Wald geht?“
„Nein, aber sie fängt ganz gut an…“
David Oistrach kommt in den Himmel. Petrus empfängt ihn: „Dort ist dein Platz im Himmlischen Orchester: zweite Geigen, vorletztes Pult.“
„Was, soo weit hinten soll soll mein Platz sein?“
„Das mußt Du verstehen: Konzertmeister ist Paganini, dann kommen die großen Virtuosen der letzten 300 Jahre“
„Na gut, unter diesen Umständen ist der Platz für mich angemessen.“
Die erste Probe beginnt. Alles versinkt im musikalischen Chaos. Oistrach wendet sich an seinen Nachbarn: „Wieso ist diese Probe so grottenschlecht, hier sind doch nur die Spitzenleute aus vielen Jahrhunderten?“
„Das ist ziemlich leicht zu verstehen: es dirigiert der Herrgott persönlich, aber er hält sich für Karajan!“
Die Dirigenten Karajan, Furtwängler und Böhm sitzen auf einer Wolke und langweilen sich.
„Tja, meine Herren, „ meint Furtwängler, „es ist doch wohl klar, daß ich der beste Dirigent bin!“
„Moment!“ meint Böhm, „Moment! Gestern ist mir im Traum unser göttlicher Alleroberster erschienen, der hat auf mich gedeutet und laut gerufen: Du bist der beste Dirigent aller Zeiten!“
Darauf Herbert v. Karajan: „Bitte was soll ich da gesagt haben?“
Der Dirigent schimpft immer mehr über den Klang des Orchesters, bis dieses einmal komplett den Einsatz verweigert.
Der Konzertmeister erklärt dem Dirigenten: „Sehen sie, so klingt ein Taktstock!“
F: Was ist der Unterschied zwischen einer Kuh und einem Orchester?
A: Bei einer Kuh sind die Hörner vorne und das Arschloch hinten…
Was findet man unter dem Kleid eines Soprans?
Einen Tenor…
F: Wenn Du (mit dem Auto unterwegs) auf der Straße einen Dirigenten und einen Bratscher siehst, welchen überfährst Du zuerst?
A1: Den Dirigenten, denn Arbeit kommt vor Vergnügen.
A2: Den Dirigenten. Wenn Du damit fertig bist, kann der Bratscher nämlich noch nicht weit gekommen sein!
Wie bringt man Cellisten dazu, fortissimo zu spielen?
Indem man in die Noten schreibt: solo, pianissimo, espressivo.
Wieviele Jazz-Drummer braucht man, um eine Frau zu befriedigen?
Drei. Einen, der’s tut, und zwei, die sich drüber unterhalten, wie’s Dave Weckl gemacht hätte.
über (E-)Bassisten
- Sie hatten einen IQ weit unter dem eines Gitarristen, denn sie sind unfähig, Akkorde zu lernen geschweige zu erkennen
- Ihre Finger können nur einen Ton greifen.
- Deshalb läßt auch ihre Spielgeschwindigkeit zu wünschen übrig.
- sechs Saiten überforderten sie völlig (um dieses Gerücht zu umgehen, sind fünf Saiter Bässe aufgekommen)
- ein Schwenk nach links, und schon war eine Meinungsverschiedenheit zu Gunsten des Bassisten bereinigt…
- (fretless) Wenn sie einen Ton nicht getroffen haben, kann man dies mit einem Glissando problemlos korrigieren…
Warum sind die Saiten eines Basses so dick?
Damit die Saiten zumindest einen Gig überstehen.
Warum spielen einige Bassisten mit einem Plektron (Pic)?
Dies ist die einzige Möglichkeit, für schwächere Musiker überhaupt einen Ton herauszubringen.
Warum sind die Bassisten so korpulent?
Vom vielen Boxenschleppen…
Warum hat ein Bassist in einer Band die meisten Boxen on stage?
Er muß die Massen nicht durch seine Spielfertigkeit, sondern durch sein
Equipment beeindrucken (Erklärung für Nicht-Musiker – Faustregel: Wenn ein Gitarrist eine Box hat, dann braucht der Bassist 4)…
Deshalb sieht man bei einigen Bands die ganze Bühne voller Lautsprecher, damit keiner Minderwertigkeitskomplexe bekommt…
„Eigentlich hab ich ja Geige gespielt, aber dann bin ich sehr günstig an einen Baß gekommen…“
Wie kann man dafür sogen, daß der Baß gestimmt bleibt?
Zersägen und ein Xylophon draus bauen…
Ein alter Bassist torkelt eines Abends nach dem Konzert und dem obligaten Besuch der Kneipe nach Hause und wäre sicher umgekippt, könnte er sich nicht auf den Baß stützen. Daheim auf der Treppe stürzt er aber doch und purzelt die ganze Treppe wieder hinunter.
Seine Frau kommt angewetzt: „Na, ist der Baß jetzt in Arsch?“
„Nee, der Arsch ist im Baß!“
Ein Ehepaar geht zur Eheberatung, weil es nicht mehr miteinander kommunizieren kann. Aber der Berater schafft es nicht, beide dazu zu bewegen, miteinander zu reden. Schließlich, nach mehreren Beratungsabenden, steht der Berater auf, geht in die Ecke, holt einen Baß und einen kleinen Verstärker, schließt sie an und beginnt zu spielen. Die Kommunikationsbarierre der beiden beginnt zu schwinden und sie beginnen schließlich, ihre Probleme zu diskutieren und das, was sie immer aneinander gestört hatte, was sie aber nie geschafft hatten, sich gegenseitig zu sagen.
Am Ende waren beide wieder glücklich Arm in Arm wie in alten Zeiten. Beim Zahlen fragten sie dann: „Wie haben sie das geschafft? Was war das für ein tolles Stück?“
Antwort: „Jeder redet während des Baß-Solos…“
Was ist der gravierendste Unterschied zwischen einem Klavier und einer Geige?
Der Brennwert – das Klavier brennt länger…
Warum sind Rockmusiker so schlechte Liebhaber?
Weil sie den Verstärker nicht mit ins Bett nehmen können…
Petrus erscheint einem alten Musiker.
„Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute: Du bist ins Himmlische
Orchester aufgenommen.
Die schlechte: Die erste Probe ist morgen, 9 Uhr!“
Was passiert, wenn man Country Music rückwärts spielt?
Deine Frau kehrt zu dir zurück, dein Hund wird wieder lebendig und du kommst aus dem Knast heraus…
Was ist der Unterschied zwischen einem Kritiker und einem Eunuchen?
Da gibts keinen. Beide wissen genau, wie man es machen muß, können’s aber nicht…