Letzten Sonntag hat ganz Deutschland mal wieder die Uhren verstellt. Wie sieht es bei euch aus?
Meine Uhr…
… stimmt genau: 20
… geht vor: 16
… geht nach: 1
… geht gar nicht: 4
Ich habe keine Uhr: 18
Zeit ist doch unwichtig!: 13
Letzten Sonntag hat ganz Deutschland mal wieder die Uhren verstellt. Wie sieht es bei euch aus?
Meine Uhr…
… stimmt genau: 20
… geht vor: 16
… geht nach: 1
… geht gar nicht: 4
Ich habe keine Uhr: 18
Zeit ist doch unwichtig!: 13
Kommentare für diesen Beitrag sind derzeit deaktiviert.
4. April 2002 11:57
Und mal wieder ich: Also, meine Uhr geht vor! Das ist nämlich taktisch ziemlich geschickt, weil man dann immer denkt, man ist zu spät, aber in Wirklichkeit ist man dann pünktlich! Super Sache!
4. April 2002 12:58
Nur blöd ist dann, wenn man sich daran gewöhnt und irgendwann die Uhr doch richtig stellt. Dann denkt man nämlich, man ist pünktlich, aber in Wirklichkeit ist man zu spät
5. April 2002 08:19
Ja, das stimmt, Nico, das ist dann natürlich blöd!
Aber jetzt muss ich mal ein Lob aussprechen: Wir sind ja alle immer superpünktlich, das find´ich schon klasse!!!! Weiter so, Leute gggg!!!
5. April 2002 14:24
also ick, wa, ick leb nach sulu ;-9 und nado. wees och keena, wi späd das is. ;o)
7. April 2002 23:04
Minibar, ich weiß wer du bist, komm aber gerade nicht drauf! Gib mir mal einen Tipp!
8. April 2002 15:05
So,so mein Kamerad!!! Da hält man es unter wahnsinnigen Lachkrampfschmerzen JAHRELANG neben Dir in einer Schulbank aus, oder liest Dich inmitten tiefstschwarzer und bitterkalter Nacht auf dem Nachhauseweg mittels mehrspurigem Vehikel auf, ist mit dabei, wie ein weiterer Bekannter anonymer Nameszuweisung mittels eines lustigen kleinen Überdruckfläschchens ein ganzes Lokal lahmlegt, sieht sich dann zwei Monate nicht mehr, und schon ist man so vergessen, dass mir nur noch ein Gruß mit einem Grundstückbegrenzungszubehör inklusive oxydierter Befestigunstechnik auf meine zweifelsohne nur schwer zu bemerkende Vorliebe für lange, verschachtelte Sätze in der Manier des von mir doch sehr verehrten, Julius, Juppiter hab ihn selig, Cäsar, bleibt. Tztztz…
8. April 2002 18:06
Ah, dann war meine Vermutung doch richtig
Ich war mir nur nicht ganz sicher, obwohl es bei „Minibar“ ja nun nicht ganz so viele Möglichkeiten gibt. Aber woher auf einmal der Berliner Akzent?
9. April 2002 07:14
Ge heasd, woos woas den ii? Bi i jesus, oda woos? Hoob i schlabbaln on de fias oda lecha in de hend oda so ebs? Kimd hoid iba mi! ;
) Aber zum Thema Berlin, eine kleine Randbemerkung, die wie so oft das Leben schrieb. Ein paar Bekannte von mir übernachteten in Berlin in einer Jugendherberge mit Blick auf einen Mauerrest (schluchtz). Die Blick auf diesen Mauerrest kommentierte die Wirtin mit den Worten: „Also ick, wa, ick wüad ja de moa wia offbaun, aba mid glassteenen, das se zukiken keenen.“ Auch ne Art und Weise der Auslegung der guten alten Solitaritätszuwendungen. Apropos Zuwendungen! Berliner sind, was Zuwendungen angeht, sehr großzügig. Ja wirklich! Wir Menschen bajuwarischer Abstammung verstehen nur die Gebräuche falsch! Erst neulich meinte ich, die nette berliner Bäckerin wollte mir eine scheuern, als ich nach meinen fröhlichen Guad Moing eine Auszongne verlangt hab… (leichte Abweichung von der Wahrheit können sich durch die Übersetzung ergeben haben ;)