Irgendwem wird doch bei dem ein oder anderen Bierchen auf der Wiesn wohl mal eine neue Umfrage einfallen, oder??

Irgendwem wird doch bei dem ein oder anderen Bierchen auf der Wiesn wohl mal eine neue Umfrage einfallen, oder??

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2. Oktober 2003 10:03
Ja, good idea, my dear!
Z.B. Was machst du nach dem Genuß von 4 oder 5 Maß Bier am liebsten?
- Sich mit sämtlichen Leuten, die in erreichbarer Nähe an den umliegenden Tischen sitzen, verbrüdern
- Macarena und den Ketchup Song tanzen, bzw. so tun, als ob man es könnte und wenn man es dann nicht kann und es auch für die Tischnachbarn sichtbar wird, alles auf die Enge auf der Bank schieben
- Mit der Bedienung flirten
- Mit dem Mitglied der Kapelle, das so enthusiastisch die Stöckchen aneinander schlägt, flirten
- 50 EUR blechen und ein Lied lang die Kapelle samt stöckchenschlagendem Mitglied dirigieren
- Top Spin fahren und sich danach den ganzen Abend nochmal durch den Kopf gehen lassen (wahlweise auf der Toilette oder gleich direkt vor dem Top Spin)
- Durchs Zelt laufen und jedem, den man trifft, erzählen, dass man jetzt Diplom-Betriebswirt ist (Weil: Wer nichts wird, wird Wirt)
- Fasziniert den Geschichten der Mitarbeiter des städtischen Bestattungsinstituts zuhören, die dankenswerterweise die Hälfte des Tisches an uns abgegeben haben (ohne Gegenleistung!)
- Sich Werbegeschenke der am Nebentisch sitzenden Firma schenken lassen
Mhm, weiß auch ned, ob sich das als Umfrage eignet, aber probieren kann man es ja mal……..
10. Oktober 2003 12:25
Also ich würde gerne mal wissen, wie viel Liter Bier die Besucher dieser Homepage dieses Jahr durchschnittlich auf diversen Herbstfesten (z.B. dem Stuttgarter Wasen ,
) konsumiert haben ,)… wär das nicht ne nette Umfrage?11. Oktober 2003 01:23
Heißt das nicht Cannstatter Wasen? Da ham wir beim Grönemeyer-Konzert geparkt…
Ich selber konsumiere ansonsten auf Herbstfesten so an die 2 Liter (hier heißt das übrigens „Maß“) Bier, aber auf der Wiesn war ich dieses Jahr nur einmal (alkoholfrei)…
11. Oktober 2003 09:38
2 l
11. Oktober 2003 09:40
Interessant wäre es auch, wer wie bereit ist, diesem Land den Rücken zu kehren. Diesem Land, in dem man sich bei einem Verkäufer entschuldigen muss, weil man was kaufen will. Ein Land, das dem mehr gibt, der auf dem Sofa sitzt und Talkshows sieht, als dem der acht Stunden am Tag hart arbeitet. Das von Politikern regiert wird, die nicht wissen, was eine 0,5-Liter-PET-Einwegflasche für einen Sinn hat. Dieses Land, dass kinderlose Rendner kinderreichen Familien vorzieht. Das Land, das so naiv ist, dass es seinen Bevölkerungsrückgang mit einer unkontrollierten Zuwanderung stoppen will. Ein Land, dem es an sich noch ganz gut geht, in dem aber die Bürger jammern, weil es ihnen so schlecht geht. Ein Land, in dem die gleichen Bürger dann morgen für vier Wochen nach Mallorca fliegen.
Es wäre wirklich interessant, wer in diesem Land, das sich der Modernisierung verweigert, das keine Zukunft mehr sieht, noch selbst eine Zukunft sieht.
19. Oktober 2003 15:37
Man kann das ganze aber auch nicht ganz so negativ sehen.
20. Oktober 2003 21:53
da lass ja sogar ich mich mal dazu hinreissen, was dazu zu schreiben: ich weiss gar nicht, woher du deine erkenntnisse hast. erinnert mich schwer an eine erfolgreiche meinungsBILDung durch eine bekannte boulevardzeitung. wo würdest du denn hinwollen? ich hab schon in südlichen ländern gearbeitet. 8 stunden kannst du dir da verreiben. da stehst du um halb sechs auf, arbeitest fast nonstop bis abends um neun. sonntag hast du frei, wenn du den richtigen beruf hast, sonst hast du halt den winter frei, unbezahlt. kindergeld? nee! rente? minimal, du gehst also auch mit 70 noch arbeiten! wenn du länger krank bist, kannst du dir nicht mal mehr das sofa und den fernseher leisten, um talkshows anzugucken. sozialhilfe sieht so aus, dass du in der u-bahn betteln gehst und soziale leute dir was von ihrem reichtum abgeben. und unfreundliche verkäufer gibts wie sand am meer… so, und jetzt find ich eine solche umfrage auch gut! ;o)
20. Oktober 2003 22:11
Ich glaube, das ist einfach ein Mentalitätsproblem. Die deutsche Mentalität ist im Vergleich schon ziemlich „verbissen“, ob es uns wirklich so schlecht geht, darauf gehe ich jetzt mal nicht weiter ein. Dann kommt da noch die bekannte deutsche Genauigkeit dazu, und natürlich der „technologische Fortschritt“. Das LKW-Mautsystem sei hier mangels Fachwissen nur am Rande erwähnt. Oder digitale Zertifikate für die Studenten der TU, die dann zwar für die verschlüsselte und sichere Abgabe von Hausaufgaben (in einem einzigen Fach) verwendet werden, aber für die Online-Klausurnoten-Einsicht langt’s dann wieder nicht…
Kategorie „warum einfach, wenn’s auch kompliziert geht“.
P.S. @andrea: bitte schreib doch nächstes Mal noch eine weiter Angabe zu „andrea“ dazu, bei so vielen Andrea’s verliert man schnell mal den Überblick
25. Oktober 2003 13:10
@Andrea: Ich dachte da auch eher an Länder in Nordamerika oder Skandinavien. Gerade Norwegen ist uns da weit voraus was das Sozialsystem, Arbeitswelt, Lebensgefühl angeht. Und das klassische Auswanderland Amerika ist ja immer schön (Vorausgesetzt du kannst dich mit Amerika anfreunden was ja vielen Deutschen schwer fällt).
Ach, ja: Meine Quellen: Die Welt und die FAS
@Nico: Genau das ist es immer wieder, ob Dosenpfand oder Maut. Es soll perfekt sein und letzendlich geht’s erstmal gar nicht. Aber es wäre sonst auch auch zu einfach ;)!
Fazit: Da sind wir ja scheinbar alle einer Meinung: Das Problem liegt in der Mentalität der Deutschen.
27. Oktober 2003 23:26
> (Vorausgesetzt du kannst dich mit Amerika anfreunden was ja vielen Deutschen schwer fällt).
Tja, warum wohl? Denk mal scharf nach.
Dabblju
29. Oktober 2003 13:50
@Dabblju: Ja, warum? Ich würd gerne mal nachvollziehbare Meinungen hören, die nicht aus antiamerikanischer Propaganda und Vorurteilen bestehen.
29. Oktober 2003 18:28
@niels: du hast erst so ausführlich beschrieben, was dich in deutschland annervt. mich würde interessieren, was dich an skandinavien und amerika im detail so anzieht. mein vorurteil über den hohen norden: ich könnte mir nicht vorstellen, das halbe jahr vitaminschonend im halbdunkel zu leben, auch wenn der sommer bestimmt geil ist ;
). und was ich über amerika weiss – nächstes vorurteil – muss man sich da auch ganz schön durchbeissen, siehe andeutung von dabblju… aber warum muss man immer so nüchtern realistisch sein, ist das auch typisch deutsch? ich hab mir gerade gedacht, wie „toll“ ich das immer finde, wenn ich einen traum von was habe, und auf einmal steht jeder auf der matte, um es mir auszureden (und jetzt fang ich auch schon so an :)). ich hab’s bisher alles trotzdem gemacht. bereut hab ich’s noch nie, auch wenn’s noch so heavy war… also sag mal: was ist so anders am lebensgefühl in skandinavien oder amerika? warst du schon dort?30. Oktober 2003 10:34
@Andrea: Ich wollte ja nicht gleich nach Finnland ziehen oder an den Nordkap. In Stockholm oder Oslo ist es nicht viel dunkler als hier. Ich wohne ja in Hamburg schon deutlich näher am Polarkreis ;). Selbst war ich nur zum Urlaub in Skandinavien, aber ein Freund von mir hat über drei Jahre in Norwegen gewohnt und der ist noch heute begeistert. Gerade das Arbeitsklima sei viel familiärer und ruhiger als hier. Und das Dosenpfand funktioniert da seit Jahren übersichtlich und gut! Ich persönlich würde ja auch Amerika vorziehen. Aber auch das kenne ich auch nur aus dem Urlaub. Aber..
1. Die sind wirklich (von Ausnahmen abgesehen) super freundlich in den Geschäften. Auch wenn das oberflächlich ist. Aber lieber oberflächliche Freundlichkeit als ehrliche Unfreundlichkeit, oder? Immerhin sind das nur Verkäufer und nicht deine Freunde.
2. Ein Dosepfand kennen die da nicht. Ja, mit Blick auf die Umweltfreundlichkeit, ist Amerika nicht so toll. Da ließe sich noch einiges verbessern. Aber es hat sich in den letzten Jahren zwischen meinen Urlauben auch schon was getan.
3. Für seine Rente ist an sich jeder selbst verantwortlich. Das ist zwar schwerer, aber es wird offen gesagt. Hier sorgt der Staat für deine Rente lol? In Wirklichkeit werden wir keinen Cent wiedersehen, den wir jetzt einzahlen. Also ist es wie in den USA, nur sagt uns das keiner.
4. Die Zuwanderung erfolgt kontrolliert. Es ist schwer in den USA eine dauerhafte Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen. Die lassen eben nur die rein, die dem Land etwas bringen, die gut sind, Englisch können und arbeiten. Macht das nicht sinn?
5. Die Leute sind grundsätzlich wirklich optimistischer und tun selbst was, statt zu jammern und auf den Staat zu warten.
und 6. Die Sozialhilfe entspricht sicher nur den Existensminimum. Aber das betrifft uns eher nicht. Ich denke, Wir gehören zu denen, die einen Arbeitsplatz finden können Optimismus (muss ja nicht der super Job sein) und brauchen uns deshalb keine Sorgen machen. Eine andere Sache ist natürlich das Problem der Arbeitsunfähigeit, z.B. durch Krankheit, aber dafür gibt es Versicherungen, die man übrigens auch hier abschließen sollte!
Ich wäre durchaus bereit es mal zu versuchen. Das muss ja nicht heißen, dass man gleich für immer wegzieht. Und auch nicht ganz alleine, sondern mit dem Partner.
30. Oktober 2003 12:14
Natürlich gibt es sowohl in den USA als auch in Kanada Dosenpfand. Du bringst deine Dosen und Plasikflaschen in den Supermarkt zurück, schmeißt sie in einen Automaten, bekommst einen Kassenzettel und läßt dir damit an der Kasse dein Geld auszahlen. Funktioniert prima und du bekommst pro Dose fünf oder zehn Cents zurück.
30. Oktober 2003 12:37
@Niels: schon klar, dass es in Skandinavien anders zugeht als hier bei uns. aber ich versteh dich da nicht ganz. als grund, dass dir norwegen beispielsweise besser passt, nennst du das familiäre und ruhigere arbeitsklima. das ist ja schön und gut. aber warum gefällt dir dann USA? dort hast du das genaue gegenteil. da herrscht nur anonymität, noch viel schlimmer als bei uns.
dann, ich hab lieber ehrliche unfreundlichkeit, als nur blöde amerikanische oberflächlichkeit, dann geh ich halt das nächste mal in ein anderes geschäft einkaufen, es gibt hier genug läden, wo es nicht so ist, wie du beschreibst.
zuwanderung in den usa – die lassen nur die rein die ihnen was bringen? lustig, und die beuten sie dann aus, und lassen sie am existenzminimum leben, siehe die masse an hispanics in usa. englisch können die meisten von denen allerdings auch nicht mehr als hallo sagen, also auch nicht besser als wie es bei uns läuft.
optimistisch mögen sie ja sein, die amis. aber selbst was tun und nicht auf den staat warten? da lach ich doch. die tun gar nichts selbst und denken nicht mal über das nach was ihrem staat am meisten nützt. oder hätten sie sonst in kalifornien den gubernator gewählt, oder auch den bauerntrottel bush als president? sie machen es sich noch bequemer als wir hier in deutschland und wählen den mit den meisten leeren versprechungen. schröder ist zwar auch nicht viel besser als uns, aber wenigestens besitzt er ein minimum an seriosität behaupte ich mal, wobei in usa der president ja sowieso eine höhere stellung hat und nicht so sehr die partei.
so zum schluss: genauso wie du behauptest dass von wielen nur antiameriknaische propaganda und vorurteile vertreten werden, können die anderen auch sagen, dass du nur so gefrustet bist, durch die verhältnisse hier, dass du nur noch die nachteile siehst, also gar nicht optimistisch, wie du es so an den amis lobst. statt lobst du die amis so hoch, wie es leider viele immer noch tun, dass sie das land der freiheit sind, und siehst überhaupt nicht, dass ihre starke stellung nur auf die angst und den respekt der anderen nationen ihnen gegenüber begründet ist. ohne diesen respekt und ihre wirtschaftliche macht, die sie schamlos und skrupellos ausnutzen, behaupte ich mal, stünden sie bald vor dem politischen und wirtschaftlichen abgrund.
mein fazit: ich bin ausserordentlich FROH, dass ich hier in Deutschland lebe, in „good old Europe“ und nicht in einem land, dass sich selbst falsche tatsachen vorspiegelt!
30. Oktober 2003 13:12
Erstmal nur @Thomas: Das ist je nach Staat verschieden. Viele Staaten haben (noch) kein Dosenpfand.
30. Oktober 2003 14:20
@Matze: Skandinavien wäre eben die ruhige Variante beim Auswandern, die USA die etwas anstrengendere. Aber beides ist auf seine Art cool. Was mich an den USA reizt ist vielleicht auch ein Bauchgefühl. Ich finde die ganze Lebensart irgendwie cool, ohne dass ich das jetzt konkret an Etwas festmachen kann. Es sind oft Kleinigkeiten, z.B. die typischen Holzhäuser, M&Ms, Thanksgiving,..
Erstmal sollte ich aber festhalten, dass ich nicht total unzufieden, hoffnungslos und deprimiert in Deutschland sitze und nur an Möglichkeiten bastel, das Land zu verlassen. Nein, so schnell wird man mich nicht los. Dazu fühle ich mich zu wohl hier.
Zur Unfreundlichkeit in Läden kann man natürlich stehen wie man will. Aber ich werde lieber freundlich, wenn auch oberflächlich, bedient. Dass man den Laden wechseln kann, weiß ich auch. Rate mal warum man mich z.B. bei WOM nicht mehr sieht?
Sicher gibt es in den USA auch Einwanderer, die kein Englisch können und am Existensminimum leben. Aber der Zustrom findet gefiltert statt. Nach Deutschland kommen z.B. in diesem Jahr 60.000 Russen, die kein Deutsch können, fast alle keine Arbeit bekommen, aber dafür den deutschen Pass und Sozialhilfe, nur weil ein ferner Verwandter mal Deutscher war (Quelle: Die Welt). Da stimmt doch was nicht?
Und was ganz entscheident ist: Die Einwanderer in der USA stehen hinter der USA. Das ist hier nicht mal ansatzweise so, dass die Türken oder Russen hinter/für Deutschland stehen.
Zum Thema Wahlen sollte man festhalten, dass Bush nicht mal von 50% der Amerikaner gewählt wurde. Wieso vergisst man in Deustschland immer die anderen 50%?! Dass der Terminator in Kalifornien gewählt wurde ist eine andere Sache. Das ist eben Hollywood. Ich bin mir aber nicht sicher, ob er wirklich schlechter, als z.B. Heide Simones in Schleswig-Holstein, ist.
Die starke Stellung der USA beruht auf „Angst“ und „Respekt“. Ja, kann sein. Die Stellung haben die sich aber auch erarbeitet. Das spricht doch für deren System, für die Marktwirtschaft, den Kapitalismus, für Demokratie und Freiheit. Das verdient auf jeden Fall Respekt. Schau dir z.B. mal unsere letzten 100 Jahre an.
Das jemand seine Machtposition nutzt, um diese zu halten, halte ich für normal. Das machen doch unsere Firmen, Politiker auch. In wie weit, dass „schamlos und skrupellos“ ist, ist eine Fall zu Fall Entscheidung.
Dein Fazit versteh‘ ich nicht ganz. Du lebst doch auch in einem Land, dass sich selbst falsche Tatsachen vorspiegelt.
Ich bin Stolz Europäer zu sein, aber ich kann mir auch vorstellen, wie viele Europäer vor mir, in die USA auszuwandern und dort Stolz zu sein auf meine europäischen Wurzeln und die USA.
30. Oktober 2003 14:58
An sich ist das ja hier für politische Diskussionen die falsche Plattform. Also würd ich vorschlagen, dass wir das beenden, okay?
30. Oktober 2003 17:20
naja, zu uns kommen zwar russen die kein deutsch sprechen aber den pass kriegen, aber dafür haben die amis haufenweise illegale einwanderer aus lateinamerika und in ein paar jahren einen präsidenten aus österreich.
ja gut, ich sach mal, hier is ja auch nicht alles perfekt, hast scho recht. gegen auswanderung nach norwegen z.b. hätt ich auch nichts einzuwenden.
lebensart in den USA ist auch was anderes, so für urlaub ein paar wochen ist es sicher lustig. aber man sollte sich im klaren darüber sein, dass dort ganz schön viel krampf passiert, sowohl nach außen, aber auch nach innen, und die drüben merken es scheinbar nicht mal.
jedenfalls, bevor ich die USA hochlobe, muss noch viel passieren.
31. Oktober 2003 11:42
Ich glaube, das ist so eine von den Diskussionen, die eigentlich kein Ergebnis haben koennen, weil sowieso jeder seine eigene Meinung zu dem Thema (auch zu den USA, etc.) hat / haben muss, sowas diskutiert sich doch viel besser bei nem Bierchen irgendwo „in real life“
1. November 2003 23:07
@nico: also ich finde das echt cool, dass auf einer privaten page so eine fetzige diskussion stattfand. ich dachte ja erst: da schreibst jetzt mal ein paar sätze und das war’s dann. jetzt hab ich ne menge mehr über amerika und skandinavien gehört und hab alle paar tage mal geschaut, wie der stand ist … das mach ich sonst nur bei ebay und wer-weiss-was!
und trink du mal ein bierchen zu wievielt (?) mit niels, wenn der aus hamburg is… und wo kommen die anderen her?
diskussionen haben doch in den seltensten fällen ein festes ergebnis weil jeder eigentlich sowieso bei seiner meinung bleibt, aber sie führen – wenn man offen dafür ist – zu einer erweiterung des persönlichen horizonts, und man kann auch nur spass daran haben – und den hatte ich zumindest.
leben ist das, was passiert, während du eifrig dabei bist, andere pläne zu machen (john lennon)
ich würde mich über ein so reges leben auf meiner seite freuen – that’s life
ich finde aber auch, dass das thema jetzt fertig hat…
3. November 2003 12:21
„leben ist das, was passiert,…“
Da fällt mir gerade spontan Murphy’s Gesetz ein: „Alles, was schiefgehen kann, wird schiefgehen“.