Der Neckermann Finanzservice schreibt mir:
Vielen Dank für Ihren Auftrag. Der Auftragswert liegt wesentlich über dem allgemeinen Einkaufsrahmen, den wir allen unseren Kunden einräumen. Sie werden Verständnis dafür haben, daß wir daher um eine Anzahlung von 500,00 Euro bitten müssen um Ihre Bestellung bearbeiten zu können.
Anzahlung? 500 Euro? Bestellung? Hä?
In einem klärenden Telefonat habe ich herausgefunden, dass auf meinen Namen ein Notebook für 1.600 € bestellt wurde, das nach Berlin geliefert werden sollte, das ich aber bezahlen sollte. Sehr lustig.
Lieber Herr Unbekannt aus der Kaiser-Wilhelm-Straße in Berlin:
Dumm gelaufen, Sie werden zu Weihnachten leider kein Notebook bekommen, zumindest nicht auf meine Kosten!
14. Dezember 2004 18:17
Inzwischen habe ich eine Meldung erhalten, dass die beiden (!) Notebooks, die ich bestellt haben soll (zusammen knapp 3.300 €) nicht mehr lieferbar sind.
Hoffentlich nimmt sich Mr. X nicht den Vorschlag aus dem Brief zu Herzen und sucht sich im Katalog „etwas Vergleichbares“, denn meine Adresse ist inzwischen gesperrt…
18. Dezember 2004 16:09
Ich hätte glatt Anzeige gegen Unbekannt gestellt.
Ach ja, passend zum Thema: das P-P-P-Powerbook.
19. Dezember 2004 15:11
Ich glaube, Neckermann hat auch schon polizeiliche Ermittlungen angefangen zu dem Thema. Das sollte erstmal reichen.
Nette Geschichte mit dem P-P-P-Powerbook!