Unglaublich, aber wahr: nach fast drei Jahren ist Debian GNU/Linux 3.1 „Sarge“ fertig.
Im Unterschied zu anderen Linux-Distributionen setzt Debian nicht auf top-aktuelle Pakete um jeden Preis, sondern auf ein stabiles, getestetes Betriebssystem. Das macht es besonders für Server (nicht nur meinen kleinen Home-Server) interessant, für den Desktop empfehle ich nach wie vor die von Debian abgeleitete Distribution Ubuntu Linux.
7. Juni 2005 14:59
Ubuntu ist wirklich gar nicht schlecht. Bleib aber erstmal bei gentoo, das kommt mir dem open-source Gedanken noch am nähesten. Wenigstens sind dort Pakete wirklich schnell installiert, werd aber demnächst noch slackware testen, wollte ich eh schon sehr lange mal machen
btw: „Internet-Anbindung über 768kbit DSL-Leitung“