Im Rahmen meiner Werkstudententätigkeit befasse ich mich momentan einigermaßen ausgiebig mit ASP.NET 2.0, der Programmiersprache C# und der Entwicklungsumgebung „Visual Studio 2005“, welches übrigens auch von der TU München im Rahmen der MSDN Academic Alliance allen Studenten zur Verfügung gestellt wird.
Dass man in wenigen Stunden ohne große Vorkenntnisse über die Programmiersprache und die Architektur des Frameworks ASP.NET schon interessante Webanwendungen mit automatischer Navigation, geschütztem Bereich und Code-Layout-Trennung („Master Pages“) hinbekommt, fasziniert mich.
ASP.NET scheint durchaus eine „gute Sache“ zu sein, auch wenn’s „vom bösen Microsoft“ kommt.
20. Januar 2006 14:12
Hey Nico,
bin ganz deiner Meinung.
ASP 2.0 ist wirklich ein Hammer…
lg, klaus
2. Februar 2006 16:05
Die Frage ist nicht wie man die einfache Sachen schnell hinbekommt, sondern wie schnell man die schweren Sachen lößt. Hast du da inzwischen schon Erfahrungswerte?
Gruß
Manuel
5. Februar 2006 01:32
Noch nicht wirklich, die Frage ist was „schwere Sachen“ sind. Bisher bin ich um das Schreiben von größeren Code-Stücken herumgekommen (einerseits schade, weil mir C# wirklicht gut gefällt, andererseits aber zeigt das, dass mit der ASP.NET Templatesprache schon einiges machbar ist).
Allerdings bin ich fast verzweifelt beim Deployment der Anwendung auf einen IIS (Windows Server). Ich bin einfach zu Apache-verwöhnt, und es geht nicht in meinen Kopf, warum ein Webserver (oder überhaupt sein Server) eine grafische Oberfläche haben muss, die man auch noch verwenden muss, um alles einstellen zu können…