Alt-Tab für’n Mac

22. Juli 2007

An die Programm-Umschaltung (Apfel-Tab) unter OS X konnte ich mich in einem Jahr Mac-Benutzung nicht gewöhnen.

Witch schafft Abhilfe. Unbedingt anschauen.

Witch

5 Kommentare

  1. Ist es eigentlich bedenklich, wenn man einen Artikel über „Witch“ schreibt und dann feststellt, dass WordPress intern dafür die ID „666“ vergeben hat?

  2. Nach meinem Switch von Windows zu Mac OS war Witch eines der ersten Programme, die ich installiert habe. Mittlerweile nutze ich es jedoch nur noch, wenn ich programmiere; bei Arbeiten, bei denen ich die Tastatur recht wenig benutze, finde ich Expose sehr elegant.

  3. Das auf jeden Fall. Ich wollte einfach dem Mac-Konzept (also ohne Windows-Alt-Tab) eine Chance geben. Aber es geht nicht ohne. Wenn man zwischen zwei Fenstern hin- und herschalten will, ist das extrem praktisch. Da bringt auch Exposé nichts, denn wo das „vorherige“ Fenster hinrutscht in Exposé, ist ja nicht unbedingt vorhersagbar…

  4. Auf meinem ersten Mac hatte ich es auch, allerdings bringt es bei mir nicht wirklich irgendwas. Im Firefox nutze ich Tabs, genauso wie im Adium. Und alle anderen Programme haben entweder auch Tabs (Coda) oder von Haus aus nur ein Fenster.

  5. Mit Coda bin ich auch sehr zufrieden. Ja, Tabs sind praktisch, aber manchmal möchte ich zwischen zwei Fenstern umschalten, z.B. einem (von mehreren) Terminal-Fenstern und einem (von mehreren) Acrobat-Fenstern. Das macht mit Exposé nur mäßig Spaß, und Apfel-Tab wechselt zu „irgendeinem Acrobat-Fenster“ anstatt zum zuletzt verwendeten.

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