
Seit einiger Zeit kann man bei der Post Online-Briefmarken ausdrucken, d.h. per Bankeinzug bezahlte PDF-Dateien generieren lassen, die man anstatt einer Briefmarke auf die Sendung klebt. An sich eine feine Idee, ich hab’s mal ausprobiert.
- 1. Versuch: versehentlich den PDF-Drucker angeklickt, der ist abgestürzt, und die Datei meint fortan, sie sei schon gedruckt und lässt sich nicht mehr öffnen. 1,45 € weg.
- 2. Versuch: meine 1,45 €-Marke wurde erfolgreich zum Drucker geschickt, ich drucke gleich noch eine, habe ja zwei Briefe. Beim Abholen merke ich, dass der Ausdruck spiegelverkehrt ist. 2,90 € weg.
- 3. Versuch: dieses Mal ohne Mac und ohne Netzwerkdrucker, scheint es zu klappen.
Fazit: Neue Technologie ausprobiert, 3 € Anmeldung zzgl. 4,35 € verbraten, in Zukunft stelle ich mich wohl wieder im Postschalter an…
13. September 2007 01:04
Naja, am Postschalter anstellen ist ja schon lange nicht mehr notwendig, seit es diese schicken und supermodernen Briefmarkenautomaten an jeder Postfiliale gibt…
Ich frage mich aber wirklich, wer auf die lustige Idee von Online-Briefmarken kommt! Das klingt für mich irgendwie nach einem Uni-Projekt eines Informatik-Studenten mit Nebenfach BWL. (nicht böse gemeint…
27. Oktober 2007 13:55
Also ich nutze StampIt seit der ersten Version, unter Windoof muss ich dazu sagen. Es klappte bislang ohne Probleme. Ich frankierte direkt aus Word heraus ins Dokument ein. Ab der Version 2.0 lässt sich auch OpenOffice dazu nutzen.
Ich muss aber noch dazu sagen dass ich seit Jahren Linux nutzer bin, erst Suse, ab 2005 Ubuntu nutzer. Ich muss dafür immer die Windoof Partition Starten um meine Briefe zu frankieren. Die Webversion lässt meine Konstellation von Betriebssystem und Browser nicht zu.
Leider gibt es fürn Mac auch keine schönere Lösung, ausser Parallels Desktop und dann die Windoof Version Instalieren.
Ansonsten nutze ich StampIt sehr gerne.
Liebe Grüße
Christian
Disclaimer:
Ich bin kein Mitarbeiter der Deutschen Bundes Post und werde nicht für Positive aussagen bezahlt. Ich gehöre auch nicht zu den Unternehmen des Software Herstellers.
6. November 2007 00:25
Wie gesagt, prinzipiell hat ja die Mac-Version (also Safari und Acrobat) funktioniert, nur gedruckt wird’s spiegelverkehrt…
12. Dezember 2007 14:17
Hallo,
zu 1.) Wer lesen kann ich klar im Vorteil. Briefe können mit Standard-PDF-Druckern nicht erstellt werden, wenn ein StampIT-Makro enthalten ist.
zu 2.) Vielleicht zuvor den Testmodus von StampIT verwenden, damit der Drucker entsprechend konfiguriert werden kann.
zu 3.) Druck klappt auch mit einem korrekt installierten Netzwerkdrucker.
…das verlorene Porto kann übrigens online zur Rückerstattung beantragt werden.
Auch für mich gilt: „Ich bin kein Mitarbeiter der Deutschen Bundes Post und werde nicht für Positive aussagen bezahlt. Ich gehöre auch nicht zu den Unternehmen des Software Herstellers.“ (Zitat)
cu Kurt
8. Januar 2008 10:35
Hallo,
auch ich habe dieses leidige Problem mit dem spiegelverkehrten Druck auf dem Mac (Tiger und Leopard). Es ist zum verrückt werden, der Stampit-Support stellt sich ziemlich blöde an und fragt im Vierwochentakt immer das gleiche. Übrigens tritt das Problem auch bei der Online-Paket-Frankierung über die DHL-Seite auf, aber wen wundert’s…
Was ich eigentlich fragen wollte: hat inzwischen jemand was rausfinden können, was zu einer Lösung des Problems führt?
Grüße
Christoph
10. Januar 2008 00:30
Ich kenne eine Firma, die damit tatsächlich einen Großteil ihrer Logistik abwickelt, lang lebe COM + PHP …
30. Januar 2008 11:27
Hallo,
auch auf unserem Drucker „HP LaserJet 1200“ kamen Porto- und Testdrucke spiegelverkehrt heraus. Nach einigem Tüfteln hat mein Kollege Michael Schmitz einen Workaround gefunden:
1. Öffnen Sie ein PDF-Dokument im Adobe Reader.
2. Öffnen Sie den Drucken-Dialog (Apfel+P).
3. Klicken Sie unten links auf „Weitere Optionen…“.
4. Wählen Sie die Option „Bild drucken“ an und bestätigen mit „OK“.
5. Wählen Sie „Drucken“.
6. Schließen Sie das Dokument.
Danach funktionierte bei uns der Ausdruck und war nicht mehr spiegelverkehrt. Die eingedruckte Schrift schien zwar etwas weniger scharf umrissen zu sein, der Matrix-Code war aber augenscheinlich identisch.
Wir haben diese Info auch gerade an die Deutsche Post weitergegeben.
Viele Grüße
Alexander Klar
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TRIBUNOX – Produkte von EIN—-AUS
1. April 2008 14:18
Bei mir funktioniert der Ausdruck auf Mac OSX 10.4.11 und mit dem Reader 8.1.2. Lediglich der Testdruck ist spiegelverkehrt – das allerdings hat mich auch erst einmal aus dem Konzept gebracht. Für mich wäre es logisch, wenn ein Testausdruck auch so aussieht wie die engültige Version. Halt nur durch „Muster“ entwertet.
Viele Grüße,
StefArn