Mein Name ist Nico Kaiser,
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Made in Spain – Made in Germany

(bekommen via Mail)

iPhone 4 Early Adopter

iPhone 4

Im Dezember 2008 leistete ich mir ein iPhone 3G, vertraglich und technisch gebunden an einen T-Mobile Complete M-Vertrag, der für mich als Student anstatt knapp 50€ nur knapp 40€ kostete und 100 Freiminuten und 40 Frei-SMS beinhaltete. Für 60€ gab’s das iPhone 3G mit 8 GB Speicher, insgesamt kommt man für 24 Monate also auf 1.020€.

Trotz allen Einschränkungen, Unzulänglichkeiten und Kritikpunkte am iPhone, und an Apples App Store-Politik hat sich dieser Kauf als sinnvoll erwiesen, das Netz der Telekom finde ich in Ordnung, und mit dem Kundenservice hatte ich kaum etwas zu tun. Als das iPhone beschloss, alle paar Stunden abzustürzen, wurde das Gerät sofort und ohne Umstände im Apple Store ausgetauscht, genauso als das Austauschgerät kein UMTS mehr sprechen wollte.

Jetzt wurde das iPhone 4 vorgestellt, das im Vergleich zum 3G einen erheblichen Geschwindigkeits- und Feature-Vorsprung aufwies, also beschloss ich, nach 18 Monaten die Telekom (so heißt T-Mobile inzwischen wieder) zu fragen, was sie mir für ein Angebot machen kann.

Ergebnis: 40€/Monat gibt’s nicht mehr, 60€/Gerät auch nicht. Entweder 150€ + 50€/Monat (=1.350€), oder 250€ + 30€/Monat (=970€, zzgl. SMS und Gespräche, was im Endeffekt warhscheinlich noch teurer wäre). Außerdem wurden Bestandskunden gegenüber Neukunden benachteiligt, und somit war mit für eine iPhone 4 im Juni bei der Telekom nichts zu holen.

Alternative: Französische Verwandtschaft haben. Dort kostet ein entsperrtes, vertragsloses iPhone 4 630€, ein o2-Vertrag (o2 o mit Internet-Flatrate) kostet zwischen 8,50€ (keine Gespräche) und 50,50€ (“Kostenairbag” bei unbegrenzt Gesprächen), gerechnet auf 24 Monate also zwischen 834€ und max. 1.842€ (wobei mein bisheriges Telefonieverhalten eher in Richtung des ersten Werts tendiert).

Seit 24. Juni liegt also ein französisches iPhone 4 auf meinem Schreibtisch.

Die T-Mobile SIM-Karte (gilt ja noch bis Dezember) lässt sich mit Hilfe von Anleitungen sehr einfach zu einer MicroSIM zuschneiden, und dank Multi-SIM (gibt’s bei alten Complete-Verträgen noch) geht das alte iPhone auch.

(Bild: Mark Jardine auf Flickr)

Alice WLAN Router 1121 vernünftig konfigurieren

Der von Alice mitgelieferte “WLAN Router 1121” ist Schrott. Zumindest verglichen mit einer FritzBox. Manchmal bleibt er ohne erkennbaren Grund hängen, und die Einstellungsmöglichkeiten sind extrem dürftig,

Um an ein nicht ganz so eingeschränktes Admin-Interface zu kommen, muss man die erweiterten Einstellungen finden:

  • Router-Konfiguration aufrufen: http://192.168.1.1/ (bzw. die IP des Routers)
  • Router-Passwort eingeben
  • Die letzten 6 Hex-Ziffern der LAN MAC-Adresse merken (z.B. FF:A1:06)
  • Die erweiterte Konfiguration gibt’s dann unter http://192.168.1.1/a1d2v3a4n5c6e7d8.html
  • Das Administrator-Kennwort ist AliceXXXXXX123, wobei XXXXXX die Ziffern von oben sind, also z.B. AliceFFA106123.

Diese Oberfläche ist noch hässlicher als die normale, kann aber so ziemlich alles einstellen, was das Gerät tatsächlich kann, von QoS über DynDNS und IPSec bis hin zum Routing und diversen DSL-Parametern.

New Programming Jargon

Stack Overflow hat kürzlich Programmierer gefragt, welche Redewendungen oder Begriffe sie in die Umgangssprache übernommen haben. Die Zusammenfassung von Joey deVilla führt sehr unterhaltsam auf, was man unter Ghetto Code, NOPing oder Yoda Conditions versteht.

New Programming Jargon

Life is Beautiful

And it’s worth it. It is all worth it. Every day, even a sad day blurred by headaches and filled with business meetings, is magical and infinite. This dance, this particular proton dance, will never come again. This tune we’re too busy to hear will not be played again. Never forget to be thankful for your life.

Schöner Text von Jeffrey Zeldman: Life is Beautiful.

50mm in Wien

Prater-Riesenrad

Nur mit einem Festbrennweiten-Objektiv (dem 50mm F/1.8 von Canon) in Wien unterwegs zu sein, hat durchaus seinen Reiz. Außerdem macht es Spaß, mit Aperture und Fake-Crossprocessing zu spielen…

Album “Vienna 50mm” auf Flickr

Public viewing

Volker Weber ist per Twitter der Frage nachgegangen, was native english speakers unter “public viewing” verstehen:

  • Funeral.
  • Art
  • An art show (or similar) that is open to the public
  • I think of art or a funeral.
  • public toilets
  • funeral; definitely different to my mind than a “public showing”
  • Funeral visitation.
  • “available to be viewed by the public”

Alle Antworten bei Volker Weber

Doctrine MongoDB ODM

Jonathan Wage, der auch bei der Entwicklung des Doctrine 2 ORM maßgeblich beteiligt ist, hat mit dem Doctrine MongoDB ODM eine Entsprechung für die nicht-relationale MongoDB geschrieben.

Im Gegensatz zu einem ORM wie Doctrine für PHP oder Hibernate für Java werden bei einem ODM Objekte nicht in einem relationalen Datenbankschema gespeichert, sondern als “Dokumente” mit freier Struktur. Einen guten Überblick gibt das “Getting Started“-Kapitel des Doctrine ODM Cookbooks, das auch als Beispiel die Speicherung von Benutzern und Blog-Einträgen hat:

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Genialer WM-Planer

Mundial 2010 en Marca.com

Ich würde sagen, da hat sich mal jemand Gedanken gemacht. Übersichtlich, praktisch und intuitiv, der WM-Planer von Marca.com.

(via mapu.de)

Schokokirschkuchen

Schokokirschkuchen

Frei nach drei unterschiedlichen Rezepten…