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Abgekupfert?

Wenn den Machern der Pop-Musik mal wieder nichts Neues einfällt, wird eben ein alter Hit “recycled”. Heraus kommt etwas, das sich “Cover-Version” nennt und in Einzelfällen sogar erfolgreicher wird, als das Original.

Aber das kann auch schiefgehen… Stimmt ab, welches die schlechteste derzeit aktuelle Cover-Version ist!

Die grauenvollste Cover-Version

Die Neuauflage von alten Songs geht nur selten gut. Welches ist die schlimmste Cover-Version?

B3 – Nightfever: 7
Destiny’s Child – Emotion: 5
Fettes Brot – The Grosser: 10
H-Blockx – The Power: 3
Hermes House Band – Country Roads: 20
Milk & Sugar – Love Is In The Air: 5
No Angels – Daylight In Your Eyes: 1
Scooter – The Logical Song: 29
Wyclef Jean – Wish You Where Here: 6

The five stages of being drunk

Stage 1 – SMART

This is when you suddenly become an expert on every subject in the known Universe. You know you know everything and want to pass on your knowledge to anyone who will listen. At this stage you are always RIGHT. And of course the person you are talking to is very WRONG. This makes for an interesting argument when both parties are SMART.

Stage 2 – GOOD LOOKING

This is when you realise that you are the BEST LOOKING person in the entire bar and that people fancy you. You can go up to a perfect stranger knowing they fancy you and really want to talk to you. Bear in mind that you are still SMART, so you can talk to this person about any subject under the sun.

Stage 3 – RICH

This is when you suddenly become the richest person in the world. You can buy drinks for the entire bar because you have an armoured truck full of money parked behind the bar. You can also make bets at this stage, because of course, you are still SMART, so naturally you win all your bets. It doesn’t matter how much you bet ‘cos you are RICH. You will also buy drinks for everyone that you fancy, because now you are the BEST LOOKING person in the world.

Stage 4 – BULLET PROOF

You are now ready to pick fights with anyone and everyone especially those with whom you have been betting or arguing. This is because nothing can hurt you. At this point you can also go up to the partners of the people who you fancy and challenge to a battle of wits or money. You have no fear of losing this battle because you are SMART, you are RICH and hell, you’re BETTER LOOKING than they are anyway!

Stage 5 – INVISIBLE

This is the Final Stage of Drunkenness. At this point you can do anything because NO ONE CAN SEE YOU. You dance on a table to impress the people who you fancy because the rest of the people in the room cannot see you. You are also invisible to the person who wants to fight you. You can walk through the street singing at the top of your lungs because no one can see or hear you and because you’re still SMART you know all the words.

Klausurvorbereitungen

Die Diesmal-beginne-ich-rechtzeitig-Phase

Am Anfang der Planung sind die Studenten ziemlich optimistisch. Immerhin besteht die Aussicht, daß mensch wenigstens dieses Mal auf sinnvolle und systematische Weise arbeitet. Obwohl er um keinen Preis der Welt bereit ist, gleich an die Arbeit zu gehen, rechnet der Student in dieser Phase fest damit, daß der Arbeitswahn irgendwann spontan über ihn kommt, Bald.

Die Ich-werde-gleich-was-tun-Phase

Der Zeitpunkt für einen wirklich frühzeitigen Beginn ist nun verstrichen. Die Illusion, diesmal ein perfektes Timing hinzukriegen schwindet. Parallel dazu wird der Druck, anzufangen intensiver. Aber die Deadline ist noch nicht in Sicht. Gleich geht’s los.

Die Was-soll-ich-nur-tun-wenn-ich-jetzt-nichts-tue-Phase

Während die Zeit ungenutzt dahinzieht, hat sich die Frage eines rechtzeitigen Beginns endgültig erledigt. Diese Hoffnung ist dahin – dafür kommen Visionen. Der Student malt sich aus, wie es wäre, wenn die Prüfung über Nacht abgeblasen oder -noch besser- verschoben würde, ohne daß irgendwer gemerkt hätte, daß er schon wieder nicht in die Hufe gekommen ist. Er beruhigt sich mit der Vorstellung, in mörderischen Nachtschichten alles bisher Versäumte nachzuholen – demnächst! Er entwickelt eine komplizierte Ausreden-Logistik. Trotzdem: Noch könnte er die Vorbereitung termingerecht abschließen.

Die Ich-tue-jetzt-was-anderes-Phase

Fast alle Studenten beginnen in diesem Stadium mit hektischen Aktivitäten, die alles Mögliche betreffen, nur nicht die Vorbereitung. Sie setzen alle ihre angesammelten Kräfte daran, den Schreibtisch endlich vollständig zu säubern. Sie nehmen sich längst abgelegter Arbeiten an. Sie füllen ihre Zeit mit Dingen, die ihnen wirklich unangenehm sind – bloß, um die Prüfungsvorbereitungen zu verdrängen.

Die Ich-hab’-auch-ein-Recht-auf-Freizeit-Phase

Der Emotionshaushalt des Studenten ist nun äußerst fragil. Einerseits ist es ihm gelungen, sich selbst zu belügen. Andererseits wachsen die Schwierigkeiten bezüglich der Zusammenfassung mit jeder Stunde. In diese Phase neigt der Student zu tollkühnem Eskapismus: Angesichts all der Anforderungen, die an ihn gestellt werden, manifestiert sich nun das Gefühl, mindestens einmal ein Recht auf Freizeit und Vergnügen zu haben. Die Prüfung, redet er sich ein, ist bloß ein Klacks, wenn er sich vorher erstmals was gönnen kann, Jetzt fahren die Studenten erstemal nach Hause, gehen ins Kino oder betrinken sich vorsätzlich.

Die Es-ist-immer-noch-etwas-Zeit-Phase

Obwohl er sich nach diesen Vergnügungen schuldig fühlt, und obwohl ihm der Boden jetzt jeden Moment unter den Füßen wegzubrechen droht, setzt der Student immer noch auf Zeit. Er ist allerdings sicher, daß er demnächst in einen geradezu tierischen Arbeitsrausch verfallen wird. Jetzt konzentriert er sich darauf, Zwischenergebnisse vorzutäuschen. “Ja ja, ich bin mittendrin..” ist in dieser Phase sein Standardsatz. Nebenfronten werden eröffnet. “Ich bin gerade auf einen interessanten Aspekt gestoßen..”, versucht er den Mitstudenten weiszumachen.

Die Mit-mir-stimmt-etwas-nicht-Phase

Gleichzeitig plumpst er jetzt in tiefe Depressionen. Die Prüfungstermine sind zum Greifen nahe – aber unser Student hat so gut wie nichts in der Hand. Selbstvorwürfe und Selbstzweifel holen ihn ein. Er ist überzeugt, daß ihm einfach fehlt, was alle anderen aufweisen können: Disziplin, Mut, Grips!

Der Showdown – Die panische Phase

An diesem Punkt muß der Student seine Entscheidung treffen: Das sinkende Schiff verlassen oder bis zum Ende durchhalten. Der Druck ist so groß, daß er es nicht mehr aushält, auch nur eine einzige weitere Sekunde auf Kosten der Vorbereitung zu verlieren. Sämtliche Fremdeinflüsse werden ausgeschaltet. Der Student wäscht sich nicht mehr, verweigert die Nahrungsaufnahme, meidet die Wirtschaften und unterdrückt den Pinkelzwang. Ohne Wenn und Aber wirft er sich jetzt in die Schlacht. Energiehormone werden in Extradosierungen ausgeschüttet. Die Arbeit geht voran. Die Gewißheit, die Prüfung doch noch durchstehen zu können ist da. Die Arbeit ist schwierig und schmerzhaft – dennoch gerät der Student nun in die euphorische Phase. Es ist genau dieser Rausch, den er eigentlich sucht. Das Gefühl, es gerade noch einmal zu schaffen. Dazu das Bewußtsein, in Besitz von Riesenkräften zu sein: Seht, das Ergebnis ist gar nicht so schlecht! Erst recht, wenn man bedenkt, daß keine Zeit mehr war. Ein anderer hätte das in der vorgegebenen Zeit auch nicht besser hingekriegt.

aus ‘Blitz’ Nr. 3/1993, AMIV an der ETH Zürich

Neue Texte

Es gibt mal wieder ein paar neue Texte in der Rubrik Humor:
Aus aktuellem Anlass eine Zusammenstellung der verschiedenen Phasen der Klausurvorbereitung eines Studenten, die Aufnahmeprüfung für private Universitäten und The five stages of being drunk.

Helau und Alaaf!

Nicht nur in Köln geht es zur Zeit wieder rund, in ganz Deutschland greift der Karnevals-Virus mal wieder um sich.
Für alle, die Fasching genauso “gern” mögen wie ich, ist diese Büttenrede wohl genau das Richtige ;-)
Und wer keine Zeit hat zum Mitfeiern, findet hier den “kleinen Karneval für zwischendurch“!

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Wie alles begann

Nachdem ich mir Ende 1996 einbildete, ein Modem besitzen zu müssen, und herauszufinden, was an diesem – damals bei Privatpersonen noch sehr wenig verbreiteten und sagenumwobenen – World Wide Web denn nun so toll ist, kam ich im Januar 1997 zu dem Entschluss, dass der “ultimative Kick” eine eigene Homepage wäre.

So entstand das, was sich über die letzten fünf Jahre zum dieser Web-Site entwickelt hat, und auch hoffentlich noch ein bisschen weiterentwickeln wird; der wesentliche Sinn der Homepage hat sich bis jetzt wenig verändert: Web-Technik und -Design-Spielplatz und eine kurze Selbstdarstellung / Visitenkarte.

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siriux.net vor 5 Jahren…

Heute vor genau 5 Jahren ging die erste Version dieser Seiten an den Start. Damals noch mit vergleichsweise wenig Inhalt und einfachem Design, aber immerhin.

Hier gibt es einen kleinen Rückblick…

Neues Jahr, neues Glück

Was habt ihr euch für das neue Jahr vorgenommen?

Rauchen aufhören: 2
mehr Sport treiben: 4
pünktlicher sein: 2
weniger Stress haben: 3
gesünder leben/abnehmen: 1
mehr Motivation (Ausbildung/Beruf): 10
gar nichts, bringt sowieso nix: 6
gar nichts, ich bin sowieso schon perfekt: 10

Neues Design für oskarls.de

Die Homepage des Abiturjahrgangs 2000 am Karlsgymnasium, Oskarls 2000 – die Abiverleihung, hat ein neues, moderneres, besseres Layout.
Meinungen hierzu sind wie immer herzlich willkommen.